Herzlich Willkommen auf der Webseite der Brüder-Grimm-Schule


Projektwoche 06.-09.06.2017

 

Unser Projektwochen- Berichte sind im Menü unter PROJEKTE 2016/17 zu finden.


SOMMERFEST AM FR., 09.06.2017 VON 15:00-17:00 Uhr

Unser Sommerfest startet um 15:00 Uhr mit der Finissage unseres 1822- Schulkünstlerprojektes in der Cafeteria.

Die Ergebnisse der Projektwoche werden Ihnen und euch vorgestellt.

Für Essen und Trinken ist gesorgt.


 

 

 

1822- Schulkünstlerprojekt

2016/17

    

 

     

 

EINLADUNG

 

   

 

 

   

 

Zur Abschlussveranstaltung unseres 1822-Schulkünstlerprojektes 2016/17

mit der Fotokünstlerin Gisa Hillesheimer und den Schülerinnen Merle, Emma, Laura, Fatima und Lina

laden wir Sie und euch herzlich ein am Freitag, den 09. Juni 2017 um 15:00 Uhr

in der Cafeteria der Brüder-Grimm-Schule, Luxemburgerallee 1-3, 60439 Frankfurt am Main

Zur Begrüßung sprechen Frau Birgit Harms, Schulleiterin der Brüder-Grimm-Schule,

Frau Astrid Dienst, Projektleitung bei der Stiftung der Frankfurter Sparkasse

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Das 1822- Schulkünstlerprojekt ist eine gemeinsame Initiative der Brüder- Grimm- Schule, Frankfurt

der Stiftung der Frankfurter Sparkasse und der Sparkassen- Kulturstiftung Hessen- Thüringen.

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Kontakt: Gesa Aden, Konrektorin und begleitende Kunstlehrerin, Telefon: 069-212-34721, Email: gesa.aden@stadt-frankfurt.de 


Kevin Gutenstein, 9b: 2. Preis beim Wettbewerb "Bester Praktikumsbericht 2017"

 

Kevin Gutenstein, Klasse 9b gewinnt den 2. Preis beim Schülerwettbewerb "Bester Praktikumsbericht 2016/2017"

 Merle Tabola, 9b und Lennard Nicke, 9a gehören zu unseren drei Schulbesten und erhielten Urkunden für ihre Teilnahme am Wettbewerb.

 

Die Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Mittelhessen zeichnete am Dienstag, 07.06.2017 zum siebten Mal die besten Berichte des Schülerbetriebspraktikums aus.

 

Jury
Eine Jury aus regionalen Repräsentanten von Schulen und Betrieben bewertet die Berichte nach den umseitigen Beurteilungskriterien.

 

PREISE...
Die Gewinner in den jeweiligen Kategorien erhalten Geldpreise und Siegerzertifikate.
Alle Teilnehmer/innen erhalten eine Urkunde. Die Sieger der einzelnen Kategorien nehmen an der Wahl zum Hessensieger teil.

ADEN/06/2017


Unsere Schule erhält die Auszeichnung "MINT- freundliche Schule"!

Die Brüder-Grimm-Schule ist als "MINT-freundliche Schule" geehrt worden.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Ehrung steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz und fand in Wiesbaden statt am 10.11.2016 um 14:30 Uhr.

 

Herzlichen Dank an die Kolleginnen und Kollegen, die am Gelingen der MINT-freundlichen Ausrichtung unserer Schule mitwirken. Ein ganz besonderer Dank an Frau Dahab, die federführend diesen Bereich leitet.


IHK Schulpreis - Übergang Schule- Beruf

Die Brüder-Grimm-Schule hat beim IHK Schulpreis in der Kategorie "Übergang Schule- Beruf" - "Beste Realschule" in Hessen unter den eingegangenen Bewerbungen eines der drei besten Ergebnisse erzielt!

  

Die feierliche Verleihung des IHK Schulpreises findet gemeinsam mit dem Geschäftsführer der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen, Herrn Matthias Gräßle, und Herrn Staatsminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz, Hessisches Kultusministerium, statt am 18.11.2016 um 14:00 Uhr in der IHK Frankfurt.

Aden/11/16


Projekt Stolpersteine in Klasse 10 mit Ron Dressler/ Mai/2017

Nachkömmlinge des Holocaust

 

Deutschland heute eine Demokratie, die das Bild der Freiheit und Menschenrechte verkörpert. Doch vor über 70 Jahren, war dies nicht der Fall, wie es den meisten bekannt ist. Diese dunkle Epoche lastet nun auf unseren Rücken und es liegt an uns den Opfern des Holocaust zu gedenken und sie zu ehren. Während des Holocaust starben Millionen von unschuldigen Menschen in einem für uns kaum vorstellbarem Maße. Schon vor Beginn des zweiten Weltkrieges erstreckte sich ein massives System aus Konzentrationslagern über Deutschland, in denen größtenteils politische Gegner sowie „Asoziale", Homosexuelle, Bibelforscher und jeder individuelle der nicht in das Weltbild der Nazis passte zu Tode Gearbeitet wurde. Doch der eigentliche Holocaust über den wir reden, begann im Januar 1942, bei der Wannseekonferenz der Organisierte Massenmord an mehr als 11 Millionen Juden geplant wurde. Dabei waren mehr als die Hälfte alle Konferenzbeteiligten führende Juristiker: Rechtsanwälte, Vertreter der Justiz, dessen Aufgabe die Instandhaltung der Gerechtigkeit ist. So wandelte sich der Massenmord durch Reihenhafte Erschießungen in Massengräbern, zu einem ins Detail planierten System aus Vernichtungslagern über ganz Europa.

 

Den KZ-Häftlingen wurde jegliche Identität entrissen, nachdem sie Brutal aus ihrem Familienkreis gezerrt wurden, zu einer Reise ohne Rückfahrt. Ihnen wurde eine Nummer auf den Unterarm tätowiert, ihren Namen gab es nicht mehr, sie waren nur noch einer von vielen Todesgeweihten die als lebende Ressource betrachtet wurden. Deswegen wurden ihnen mehrere Denkmäler über ganz Deutschland gesetzt. Die Stolpersteine sollen den Opfern des Holocaust einen Teil ihrer Identität zurückgeben, damit sie und diese grausame Zeitperiode nicht vergessen werden. Somit soll verhindert werden, dass sich der Völkermord wiederholt. Stolpersteine sind mit dem Namen des Opfers, Todesdatum und Ursache sowie weiteren Informationen geprägt. Oft findet man im Gang um die Stadt einen Bronze glänzenden, kleinen Stein auf der Fußgängerzone, meistens vor einem Ehemaligen Gebäude, aus dem jemand deportiert wurde. Besonders in Frankfurt kann man einige davon in der Stadt betrachten. Ebenfalls die Stolpersteine, die eine unserer früheren Jahrgänge in einem Projekt in Gedenken an die Familie Mainzer, in der Rhönstraße 2. aufstellen ließen. Das Besondere dabei ist, dass Irene Mainzers Neffe, wessen Mutter nach Amerika Emigrierte, auf das Projekt aufmerksam wurde und unsere beiden zehnten Klassen besuchte.

 

Herr Dressler berichtete uns ausführlich von seiner Geschichte, genauer gesagt der seiner Tante und seiner Gefühle als er über ihr Schicksal erfuhr. Er ist der Neffe von Irene Mainzer, wessen Schwester es schaffte nach Amerika zu emigrieren. Anders als Irene und ihre Familie, welche nach Kaunas deportiert wurden und dort innerhalb weniger Tage starben. Herr Dressler erlebte die Ereignisse deswegen selbst nicht, er wurde nämlich 1944 geboren. Er hatte keine wurzeln in Amerika weswegen er uns berichtete, dass er sich dort oftmals einsam fühlte. Außerdem berichtete er uns, dass er zum ersten Mal in seinem Leben das Wort Gott mit 8 Jahren hörte, weswegen er kein Religiöses Bekenntnis hat. Seine Mutter sprach nie von Gott, und obwohl sie Jüdisch war, wendete sie sich von der Religion ab. Sie sprach insgesamt nur zwei Mal von ihrer Familie die beim Holocaust ums Leben kam. Er wusste über seine Deutschen Wurzeln Bescheid, verband jedoch damit nichts. Genaueres erfuhr er dahingegen später, als er älter war und nach Deutschland reiste um mehr über das Schicksal seiner Familie zu erfahren.

 

Über seine Erkenntnisse und Gefühle redete er mit uns offen, weswegen wir ihm sehr gut folgen konnten. Herr Dresslers meinte, dass die Stolpersteine besonders seien, da sie den Opfern nicht nur Gedenken sondern auch einen Teil ihrer verlorenen Identität zurückgeben und sie somit ehren. Außerdem sollen durch die Stolpersteine alle zukünftigen Generationen nie diese Schreckliche Tat vergessen. Man solle aus den Fehlern der Menschheitsgeschichte lernen. Dies sei ihre eigentliche Botschaft, nämlich zu verhindern, dass das ganze Leid der Opfer vergessen wird: Das Leid aller entrissenen Familien, der gestohlenen Generationen, der Traumatisierten und der verletzten, damit niemals wieder der selbe Fehler begangen wird.

  

Christian Kotsovelos, 10a

 


Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald 02/2017

 

Der Ausflug ins ehemalige „Konzentrationslager Buchenwald“ bei Weimar

 

Am 16.02.2017 konnten wir mit dem gesamten 10. Jahrgang bei einem Tagesausflug in das Konzentrationslager Buchenwald eine Menge neue und interessante Erfahrungen machen.

 

Um 5:45 Uhr versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs und die begleitenden Lehrkräfte vor dem Schulgebäude, um gemeinsam mit dem Bus in die Stadt Weimar zu fahren. Nach einer Stunde, um ca. 7:00 Uhr hielt der Bus bei an einer Raststätte, um eine Pause zu machen. Dort konnten wir frühstücken oder uns etwas zu trinken kaufen. Anschließend setzen wir die Busfahrt ohne eine weitere Pause fort und kamen schließlich in Buchenwald, einem Stadtteil von Weimar, an.

 

Als wir um ca. 9:30 die Gedenkstätte betraten und sich alle in der ehemaligen Kantine des Konzentrationslagers in einen Stuhlkreis setzen, hatten wir erst einmal die Gelegenheit offene Fragen zu stellen. Danach verteilte die Fremdenführerin einige Bilder und Zeichnungen aus dem Konzentrationslager in der Mitte des Kreises und wir sollten uns alle eins aussuchen. Die Zeichnungen stammen von den Häftlingen im Konzentrationslager und die Fotos wurden von SS-Angestellten gemacht, manche davon wurden auch nach der Befreiung der Insassen von den US-Amerikanern geschossen. Anschließend konnte jeder der Schüler beschreiben was auf seinem Bild zu sehen ist und warum er es ausgewählt hat. Oft sind dabei noch viele Fragen aufgekommen, die entweder sofort oder im Laufe des Tages beantwortet wurden. Danach gingen wir zum Modell des gesamten ehemaligen Geländes, dort erzählte uns die Fremdenführerin noch die wichtigsten Dinge, die wir über die verschiedenen Gebäude oder Abteile wissen sollten.

 

Gleich danach gingen wir nach draußen auf den Appellplatz. An diesem Ort wurden die zahlreichen Gefangenen jeden Abend und Morgen gezählt. Die Menschen mussten, egal bei welchem Wetter, stillstehen und warten, bis die Anwesenheit aller Häftlinge überprüft wurde. Je nach Laune des SS-Blockführers wurden Häftlinge ungerecht Bestraft, zu einem Fehlverhalten zählte beispielsweise schon das Aufwärmen der Hände unter den Armen.

 

Die meisten Gebäude des Geländers existieren heute nicht mehr, jedoch wurde deren Standort mit einem Umriss, welcher mit Steinen gefüllt ist, gekennzeichnet. Um uns zu zeigen, wie eine Baracke in dem Lager ungefähr aufgebaut war, liefen wir in die noch heute existierende Krankenstation. Vielen fiel sofort auf, dass es in den Räumlichkeiten noch kälter war als draußen. In die Krankenstation wurden die Häftlinge mit z.B. ansteckenden Krankheiten gebracht, damit sie keine weiteren noch arbeitsfähigen Menschen anstecken. In einem Raum der Krankenstation befand sich ein Tisch, auf welchem einige Gegenstände lagen, die auf dem Gelände des Lagers ausgegraben wurden. Dinge die für uns heute selbstverständlich sind, wie z.B. eine Zahnbürste, einen Kamm oder tägliche Körperpflege waren für die Gefangenen in dem Lager Luxus, nur wenige der Häftlinge hatten eine Zahnbürste. Sogar ein Gefäß zum Essen hatte der Großteil der Insassen nicht. Die Menschen die eine Schüssel hatten, trugen sie immer mit sich oder schliefen sogar auf ihr, damit sie nicht gestohlen werden konnte. Wir begaben uns zum Ort, wo früher das kleine Lager stand. Es wurde als eine „Quarantänezone“ erbaut, welches mit Stacheldraht vom Hauptlager getrennt war. Alle Menschen die neu in das Lager kamen, mussten zuerst einige Wochen im kleinen Lager bleiben. Der Zweck: Die neuen Ankömmlinge sollten die gesunden Arbeiter nicht anstecken, falls diese ansteckende Krankheiten hatten, 1944/45 wurde das kleine Lager auch Sterbelager genannt. Gleich danach, um ca. 12:30 durften wir eine Mittagspause machen.

 

Anschließend setzen wir die Geländeführung im Krematorium und in der Pathologie fort. Bis 1940 wurden die Toten aus dem Konzentrationslager Buchenwald im Weimarer Krematorium verbrannt, dann erhielt das Konzentrationslager ein eigenes Krematorium. Dort mussten die Häftlinge selbst die verstorbenen Menschen verbrennen. Bevor die Menschen jedoch verbrannt wurden, entnahm man ihnen im pathologischen Gebäude wertvolle Organe, Knochen oder Zähne. Heute befindet sich in dem Gebäude ein großes Bild, dass die US-Amerikaner gemacht haben. Es zeigt eine große Menge an abgemagerten Leichen, die aufgestapelt auf dem Boden liegen. Im Nebengebäude des Krematoriums, der frühere Pferdestall, befindet sich eine Nachstellung der Genickschussanlage. Dort wurden seit 1941 über 8000 sowjetische Kriegsgefangene ermordet. Sie wurden in einen Raum geführt und dachten sie würden ärztlich untersucht werden, jedoch wurde ihnen bei der „Körpermessung“ durch einen Schlitz in der Wand ins Genick geschossen.

 

Um ungefähr 14:45 Uhr hatten wir wieder eine Gelegenheit weitere Fragen zu stellen, die uns während der Führung noch in den Sinn gekommen sind. Danach sollten wir uns in Gruppen zusammentun und ein Thema für eine Präsentation in Geschichte finden. Als alle sich einig waren, wurde uns Infomaterial über unser Thema zur Verfügung gestellt, welches wir auch kopieren durften. Zum Schluss spielten wir noch eine Art Spiel mit der Fremdenführerin: Sie sagte einen Buchstaben und wir sollten das erste Wort, das uns zu dem Buchstaben einfällt und das mit dem heutigen Ausflug zu tun hat, sagen.

 

Um ca. 18 Uhr fuhren wir wieder mit dem Bus zurück nach Frankfurt. Man merkte sehr, dass das Thema viele interessierte, da sich viele auch auf der Busfahrt über das Konzentrationslager unterhielten. Nach ungefähr drei Stunden Fahrt waren wir wieder in Frankfurt und alle konnten wieder nach Hause gehen oder wurden von ihren Eltern abgeholt.

 

Ich finde, der Ausflug in das Konzentrationslager Buchenwald war sehr spannend. Man hat schon vieles über darüber gehört, jedoch hat man es nie in echt gesehen. Viele von uns konnten sich vor der Fahrt noch nicht ganz vorstellen, wie es dort gewesen sein muss und haben bis zu dem Ende des Tages viel dazu gelernt. Ich finde es außerdem sehr wichtig, dass das, was zu der Zeit des Nationalsozialismus passiert war, nicht in Vergessenheit gerät. Viele Menschen mussten dort auf grausame Weise sterben und wurden schlechter als Tiere behandelt. Insgesamt war der Ausflog sehr erfolgreich und wir haben viele neue Erfahrungen machen können.

 

von Ajla Klajic (Klasse 10a)


Vorlesewettbewerb der 6. Klassen 2017

Foto 1: Brüder-Grimm schulinterner Wettbewerb: 1.Platz: Salma Hammada (6b), 2. Platz: Leon Schulz (6a), 3. Platz: Simran Parveen (6b)
Foto 2: Stadtentscheid Frankfurt Ost am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium
Foto 3: Salma Hammada (6b)

 

Vorlesewettbewerb Jahrgangsstufe 6

 

Immer aufgeregter wurden unsere beiden sechsten Klassen, als für sie der Vorlesewettbewerb näher rückte. Denn gutes Lesen will gelernt sein und so wurden nach der ersten klasseninternen Runde nur die übergreifend Besten ausgewählt, um unter ihnen einen Schulsieger oder eine Schulsiegerin zu ermitteln.

Salma Hammada (Klasse 6b) stach dabei mit ihren Lese-Künsten besonders hervor und nahm damit für die Brüder-Grimm-Schule am Stadtentscheid Frankfurt Ost am 7. Februar 2017 im Heinrich-von-Gagern-Gymnasium teil.

Hier traf Salma auf andere Lese-Begeisterte mehrerer Schulen in der Umgebung. Die 13 Schulsieger mussten sich hier in zwei Runden beweisen. In der ersten Runde lasen die SchülerInnen eine Textstelle aus einem von ihnen ausgewählten Buch vor. In der zweiten Runde dagegen wurde ihnen eine unbekannte Textstelle zugewiesen. In diesem Fall waren die Textstellen aus dem Buch „Knietsche und das Hosentaschenorakel“ von Anja von Kampen.

Zwar wurde die Vertreterin der Brüder-Grimm-Schule nicht in die nächste Runde geschickt, jedoch konnten auch hier wieder begabte Jugendliche ihr Können vor den interessierten Zuhörern unter Beweis stellen.

Auch beim nächsten Vorlesewettbewerb darf man sich also auf spannende und interessante Auszüge aus den verschiedensten Jugendbüchern freuen.

Patricia Wolf


Schulkünstlerprojekt 2016/2017 mit Gisa Hillesheimer

 

 

 

1822- Schulkünstlerprojekt

2016/17

    

 

     

 

EINLADUNG

 

   

 

   

 

   Zur Abschlussveranstaltung unseres 1822-Schulkünstlerprojektes 2016/17

 

   mit der Fotokünstlerin Gisa Hillesheimer

 

   und den Schülerinnen Merle, Emma, Laura, Fatima und Lina

 

   laden wir Sie und euch herzlich ein

 

   am Freitag, den 09. Juni 2017 um 15:00 Uhr

 

     in der Cafeteria der Brüder-Grimm-Schule

 

     Luxemburgerallee 1-3, 60439 Frankfurt am Main

 

 

    Zur Begrüßung sprechen Frau Birgit Harms, Schulleiterin der Brüder-Grimm-Schule,

     Frau Astrid Dienst, Projektleitung bei der Stiftung der Frankfurter Sparkasse.

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     Das 1822- Schulkünstlerprojekt ist eine gemeinsame Initiative der Brüder- Grimm- Schule, Frankfurt,

     der Stiftung der Frankfurter Sparkasse und der Sparkassen- Kulturstiftung Hessen- Thüringen.

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      Kontakt: Gesa Aden, Konrektorin und begleitende Kunstlehrerin, Telefon: 069-212-34721, Email: gesa.aden@stadt-frankfurt.de


Ballspendenübergabe der Frankfurter Sparkasse 01/2017


Weihnachtsgeschenke Spendenaktion 2016

Unsere Schülerinnen und Schüler haben auch in diesem Jahr wieder Weihnachtsgeschenke gespendet und liebevoll verpackt.

Es sammelten sich insgesamt 89 Päckchen!!!

Dazu Geldspenden und Zuschüsse zu den Transportkosten.

Aden/12/2016


Cinéfête 17

Vom 10. bis zum 16. November findet das cinéfête erneut in Frankfurt statt.

 

Dieses Jahr werden die Jahrgangsstufen 9 und 10 die 17. Cinéfête besuchen und

die französischen Filme FATIMA und LES HÉRITIERS anschauen.

 

Freitag, 11.11.16: Französischkurs 9

Mittwoch, 16.11.16: Französischkurs 10

11/2016/ E.Abou-Elkacem


Infoabend weiterführende Schulen 2016

Am Mittwoch, den 09.11.16 fand wie in jedem Jahr unser Infoabend weiterführende Schulen statt. An diesem Abend stellten Vertreterinnen und Vertreter der Beruflichen Schulen und des Oberstufengymnasiums ihre Schulformen vor. Die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern hatten die Möglichkeit, mehr über die Voraussetzungen zur Aufnahme in die jeweilige weiterführende Schule, über die Fächer, den Unterricht und Möglichkeiten für das weitere Berufsleben zu erfahren und Fragen zu stellen.

Es informierten:

  • Frau Möllenberg von der Jugendhilfe - Bewerbungscafé
  • Frau Flachs, unsere Berufsberaterin von der Agentur für Arbeit
  • Herr Stripp - Max Beckmann Schule (Gymnasiale Oberstufe)
  • Frau Dr. Panosch - Klinger Schule (Berufliches Gymnasium)
  • Frau Reinartz - Julius Leber Schule
  • Herr Roth - Franz-Böhm-Schule
  • Herr Tesch - Heinrich-Kleyer-Schule
  • Herr Weller - Werner-von-Siemens-Schule
  • Herr Jacobsen/ Frau Busemann - Philipp-Holzmann-Schule

Aden/11/16 


Vorlesewettbewerb des Leseclubs 2016


"Blaue Tafel" am Römerberg, 29.09.2016


Vernissage unsere 1822- Schulkünstlerprojektes 2016/17:

 

      Zur Auftaktveranstaltung unseres 1822-Schulkünstlerprojektes 2016/17

     mit der Fotokünstlerin

     Gisa Hillesheimer

     laden wir Sie herzlich ein

 

     am Dienstag, den 04. Oktober 2016 um 14:00 Uhr

 

       in der Cafeteria der Brüder-Grimm-Schule

       Luxemburgerallee 1-3

       60439 Frankfurt am Main

 

       Zur Begrüßung sprechen Frau Birgit Harms, Schulleiterin der Brüder-Grimm-Schule,

        Frau Astrid Dienst, Projektleitung bei der Stiftung der Frankfurter Sparkasse. 

 

       Das 1822- Schulkünstlerprojekt ist eine gemeinsame Initiative der Brüder- Grimm- Schule, Frankfurt,

       der Stiftung der Frankfurter Sparkasse und der Sparkassen- Kulturstiftung Hessen- Thüringen.

 


Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler 30.08.2016

30.08.2016 um 10:00 Uhr

in der Turnhalle der Brüder-Grimm-Schule


DELF scolaire erfolgreich bestanden 2016

Unsere Schüler haben alle erfolgreich die DELF Prüfung bestanden!

In diesem Schuljahr hat unsere Schule zum ersten Mal an der DELF Prüfung teilgenommen.

In der DELF AG wurden unsere Schüler in den geforderten Bereichen Hörverstehen, Leserverstehen, Schreiben und Sprechen vorbereitet.

Die Prüfungsinhalte richten sich dabei nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen.

Als AG Leiterin bin ich stolz verkünden zu können, dass alle 8 angemeldeten Schüler erfolgreich die schriftlichen und mündlichen Prüfungen bestanden haben.

Am 16.04.16 fanden die schriftlichen Prüfungen an der Brüder-Grimm-Schule statt und an der Ziehenschule Frankfurt (dort wurden sie von einer Jury des Institut Français geprüft) legten sie am 21.04.16 die mündliche Prüfung ab.

In beiden Prüfungsteilen haben unsere Schüler hervorragende Ergebnisse erzielt und eine überdurchschnittliche Punktzahl erreicht.

Schon bald erhalten unsere Schüler das DELF-Zertifikat aus Paris, welches vom französischen Bildungsministerium ausgestellt wird.

Das DELF (= Diplôme d´Etudes en Langue Française) Sprachdiplom ist ein Nachweis ihrer französischen Sprachkenntnisse und ist international anerkannt und lebenslang gültig.

 

Herzlichen Glückwunsch an unsere DELF Absolventen:

Lara Münch (9b), Shefika Mehmed (8b), Sara Trunk (8b), Elada Skorokodaite (8a), Matthias Hoyos Bindewald (8a), Jasmin Berger (8b), Enise Aktas (8a) und Shawn Kraus (8b).

Fr. Amina Abou-Elkacem

 


Opernprojekt 2016 in Klasse 10: Carmen

Mit beiden 10. Klassen besuchten wir am Donnerstag, den 22. September 2015 um 19:00 Uhr in der Oper Frankfurt die Abendvorstellung Carmen von Georges Bizet (1838 - 1875)

Das Opernprojekt der Oper Frankfurt bietet für die Mittelstufe einen umfassenden Einblick in die Oper Frankfurt. Zur Vorbereitung des Vorstellungsbesuches nehmen beide Klassen an einem Workshop "Szenische Interpretation von Opern" in der Oper Frankfurt unter der Leitung von Frau Iris Winkler teil.

                                                                                                                                                    AD/16


Unsere Musikproduktion als Download:

Download
1f6969e4a32db470dbdc674430b90d53.mp3
MP3 Audio Datei 5.2 MB

BIZ- Besuch der 9. Klassen am 23.06.2016


Besuch beim Recyclingzentrum (GWR) im Arbeitslehreunterricht 6. Klasse


Spenden- Übergabe an das Clementine Kinderhospital

 

Der Erlös unseres Weihnachtsbasars - 900,-€ - wurde am 24. März den Vertreterinnen und Vertretern der Stiftung und des Clementine Kinderhospitals übergeben. Dazu kamen alle Schülerinnen und Schüler zu einer sehr informativen und feierlichen Veranstaltung in der Turnhalle zusammen.

AD/04/16

Fotos: Christopher Mühlenkamp, 10a


Känguru- Wettbewerb 2016

In Jahrgang 8 haben Schülerinnen und Schüler freiwillig am Känguru- Wettbewerb teilgenommen.

Den weitesten Känguru- Sprung erzielte Shawn Gilbert.

Dahab/2016


Mädchen- Soccer- Turnier 2016

Das Mädchen-Soccer-Turnier der Klassen 5, 6 und der Intensivklasse fand am 24.02.2016 statt:

 

Girls Wanted Schultour – Fußball nur für Mädchen!

 

Turnhalle statt Klassenzimmer, Ball statt Stift, Trainerin statt Lehrerin, Bewegung statt Sitzen: Die Girls Wanted-Schultour machte es möglich!

 

Am Mittwoch, den 24.02.2016, hieß es für die Mädchen der Klasse 5a, 5b und der Intensivklasse: “Ab in die Turnhalle!”. Voller Vorfreude versammelten sich die Schülerinnen in der Sporthalle und warteten gespannt. Bevor richtig gestartet wurde, stellten sich die Trainerinnen Verena Sparenberg und Mareike Korb erstmal vor und jede Teilnehmerin bekam ein tolles Trikot von ihnen geschenkt. Sofort wurde es angezogen und voller Stolz getragen.

Nun konnte es losgehen: Unter Anleitung des Trainer-Teams wärmten sich die Mädels zunächst auf, bevor es an das runde Leder ging. Eingeteilt in zwei Gruppen, durchliefen die Schülerinnen mehrere Übungsstationen, die sie nicht nur koordinativ forderten. Schnell war klar: Köpfchen braucht man nicht nur beim Kopfball!

Auch beim anschließenden Turnier waren die Mädchen voll motiviert dabei und zeigten, was sie drauf haben. So verwandelte sich die Turnhalle in ein Stadion und die “Schultour-WM” begeisterte mit spannenden Partien alle Zuschauer.

Sichtlich erschöpft erwarteten die Mädchen mit der Siegerehrung den krönenden Abschluss des Soccer-Events. Neben dem Teilnehmertrikot, gab es für jede Fußballerin eine Urkunde sowie eine Medaille als Anerkennung für die tolle Leistung. Joy, aus Klasse 5b, hatte bei der Verlosung eines Sonderpreises besonders großes Glück: SIe gewann eine Woche Fußballcamp in Frankfurt. Als Geschenk für die Schule überreichten die Trainerinnen Frau Wolf zehn Fußbälle, damit das Fußballspielen auch weiterhin an der BGS nicht zu kurz kommt.

 

Alle Mädchen waren begeistert von diesem Event und wollen auch das nächste Mal wieder dabei sein.

 

Vielen Dank an das Girls-Wanted-Team!!!

Patricia Wolf


Betriebserkundungstage 2016 in Klasse 8

Betriebserkundungstag bei der Firma Wilhelm Brandenburg GmbH & Co OHG

Ecke/2016


Besuch der Gedenkstätte Buchenwald 2016

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen die Gedenkstätte Buchenwald (am 16.02.2016).