Aufgaben des Suchtpräventionsteams an der Brüder-Grimm-Schule

 

Wer gehört zum Team der Suchprävention an der Brüder-Grimm-Schule?

 

Maria Melcher, Lehrkraft an der Brüder-Grimm-Schule

 

Maike Kras, Sozialpädagogin in der Jugendhilfe an der Schule (IB)

 

 Wozu gibt es eine Suchtprävention an der Brüder-Grimm-Schule?

 

Suchtprävention ist aus der Sicht des hiesigen Teams eine wichtige Aufgabe des Systems Schule in Hinsicht auf die Förderung der Lebenskompetenzen und der Gesundheit von Schüler*innen.

 

 Konkrete Aufgabe des Suchtpräventionsteams ist die Aufklärung der Schüler*innen über legale und illegale Drogen sowie deren potentielle Auswirkungen auf Körper und Geist im Falle eines einmaligen oder dauerhaften Konsums.

 

Durch die Informationsvermittlung hinsichtlich der Risiken und Gefahren von Drogen wollen wir unsere Schüler*innen befähigen, einen Konsum kritisch zu hinterfragen.

 

Des Weiteren haben wir es uns zum Ziel gesetzt, unsere Schüler*innen möglichst früh anzusprechen und ihnen, je nach Lebenssituation, passende Bewältigungsstrategien (z.B. Sport und Bewegung, um Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern) aufzuzeigen, bevor sich ein auffälliges Verhalten, wie z.B. der Substanzmissbrauch, verfestigt.

 

Durch dieses Vorgehen unterstützen wir die Persönlichkeitsentwicklung und Selbstbestimmung der Schüler*innen der Brüder-Grimm-Schule.

 

Wir stärken die soziale und emotionale Entwicklung sowie ein positives Schul- und Klassenklima in der 5. Klasse durch das Fach „Soziales Lernen“ (durchgeführt von der Jugendhilfe an der Brüder-Grimm-Schule). Des Weiteren bieten wir in allen folgenden Jahrgangsstufen Workshops zu unterschiedlichen Drogen an, um unsere Schüler*innen aufzuklären und sie in der kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema zu unterstützen.

 

 Auch arbeiten wir eng mit Beratungsstellen zusammen, an die wir bei Bedarf Schüler*innen vermitteln.

 

Angebote für unsere Schüler*innen:

 

-      Stärkung der Persönlichkeit im Fach „Soziales Lernen“ in der Jahrgangsstufe 5.

 

-      Diverse Workshops für die Jahrgangsstufen 6 bis 10 und dabei stetige Prüfung der Qualität, Aktualität und Sinnhaftigkeit der Workshops.

 

-      Förderung einer positiven Schulgemeinschaft, die Schüler*innen ermutigt, sich gegenseitig zu unterstützen und zu informieren.

 

 Angebote für Eltern bzw. Erziehungsberechtigte:

 

-      Elternabende, in denen über Workshops und die Auswirkungen von Substanzen auf Kinder und Jugendliche aufgeklärt wird.

 

-      Sensibilisierung hinsichtlich der Risiken und Gefahren eines Suchtmittelkonsums bei Kindern und Jugendlichen.

 

Angebote für Lehrer*innen:

 

-      Sensibilisierung hinsichtlich der Risiken und Gefahren eines Suchtmittelkonsums bei Kindern und Jugendlichen.

 

-      Begleitung und Unterstützung im Prozess einer Beratung von konsumierenden Schüler*innen (schulische Konsumvereinbarung).

 


Drogen- und Suchtberatungsstellen in Frankfurt am Main

Unter untenstehendem Download finden Sie die Kontaktdaten zu Drogen- und Suchtberatungsstellen in Frankfurt am Main.

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