Archiv Schuljahr 2017/18


Schule gegen Rassismus am 14.06.2018 mit dem Profi-Fußballspieler Berkay Dabanli

Leonhard, 8b


"Blinkende Kugeln tanzen lassen" - ein Artikel von Charlotte Gäbler, 9b, den sie im Rahmen ihres Betriebspraktikums bei der FAZ geschrieben hat und der nun veröffentlicht wurde (04/18)


Vortrag "Lernen lernen" am 28.05.18 um 19:00 Uhr in der Cafeteria der BGS

Wir laden alle Eltern herzlich dazu ein,

am Montag, den 28.05.2018 um 19:00 Uhr in der Cafeteria der Brüder-Grimm-Schule am kostenlosen Vortrag „Das Lernen lernen“ an unserer Schule teilzunehmen.

Mit den richtigen Tipps und Lerntechniken zum Schulerfolg.

Der erfahrene Lerncoach Andreas Schnell zeigt Eltern in seinem spannenden Vortrag zum Thema „Das Lernen lernen” unter anderem auf, welche Faktoren das Lernen der Kinder beeinflussen und wie Sie Ihre Kinder dabei effektiv unterstützen können. Mit einfachen Tipps und Techniken für unterschiedliche Lerntypen können Kinder dauerhaft zum bestmöglichen Lernerfolg geführt werden.

Konkret behandelt der Vortrag folgende Bereiche:

Lernmethodik: Die richtigen Techniken und Lernmethoden für Ihr Kind Motivation: Praktische Tipps zur Überwindung von „Null-Bock-Phasen" Lerntypen: Wie Kinder lernen und welchem Lerntyp Ihr Kind entspricht Kommunikation: Eltern und Kind - gemeinsames Lernen ohne Streit Hausaufgaben: Wie Sie Ihrem Kind helfen können, schnell und effizient zu arbeiten

Gemeinsam für eine bessere Bildung

Die kostenlose Vortragsreihe „Das Lernen lernen” findet deutschlandweit an teilnehmenden Schulen statt und wird vom gemeinnützigen LVB Lernen e.V. angeboten.Der Vortrag richtet sich insbesondere an alle Eltern mit Kindern – vom Grundschulalter bis zum Abitur. Mehr Informationen über Andreas Schnell, den Verein und den Vortrag finden Sie unter www.lvb-lernen.de

Mit freundlichen Grüßen Der Elternbeirat


Unsere Bundesjugendspiele am 07.05.2018 bei strahlendem Sonnenschein


Projektwoche 30.04.-04.05.2018

Leonhard, 8b


DELF Scolaire 2018

Wir möchten gerne verkünden, dass unsere DELF Absolventen nachträglich vom Klett Verlag ein Abzeichen (siehe Bild) als Anerkennung Ihrer Leistung erhalten haben.

 

Im April 2018 werden unsere neuen DELF Teilnehmer an der DELF-Prüfung teilnehmen.

 

Die schriftliche Prüfung hat hessenweit am 22. April stattgefunden.

 

Bonne Chance!

(Fr.Abou-Elkacem)


Infoabend weiterführende Bildungswege am 24.10.18 um 18:00 Uhr

 An diesem Abend stellen Vertreterinnen und Vertreter von Beruflichen Schulen, der gymnasialen Oberstufe, dem Beruflichen Gymnasium ihre Schulformen vor.

Beratungsangebote an der Schule werden von der Jugendhilfe, Frau Beiersdorf und unserer Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, Frau Flachs erläutert. Frau Aden informiert über weiterführende Bildungswege nach der 10. Klasse, Abschlüsse, Eignungen sowie die Anmeldeverfahren für die weiterführenden Schulen. Ein ehemaliger Schüler, der 2012 seinen Abschluss an der BGS gemacht hat, berichtet über seine Ausbildung sowie seinen beruflichen Werdegang und kann gute Tipps geben. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und Gespräche.
 

Aden/ BSO-Schulkoordinatorin/ 10/2018


Die Klasse 8a blickt hinter die Kulissen der Messe Frankfurt, 13.02.2018

 

„Wandertag“ einmal anders / 13.02.2018

 

Wer einmal eine der acht in diesem Jahr stattfindenden Messen auf dem riesigen Messegelände der Stadt Frankfurt besuchen möchte, ist oft schlichtweg überwältig von ihrer Größe und kann sich ohne einen Plan schnell verlaufen. Es wäre also zur besseren Orientierung sehr zu empfehlen, sich erst einmal einen solchen zu besorgen, um überhaupt zu erfahren, welche Aussteller in welcher Halle zu finden sind. Wenn man sich danach müde und zufrieden mit neuen Eindrücken und Informationen auf den Nachhauseweg macht, kommt man sich in der Tat wie nach einem Wandertag vor, denn man hat etliche Kilometer zurückgelegt.

 

Heute bekamen wir allerdings einen Eindruck von der Messe, der dem normalen Besucher in der Regel verborgen bleibt. Bestens vorbereitet traf uns um kurz vor 9.00 Uhr der frühere Mitarbeiter und unser heutiger Führer und Elternvertreter, Herr Knapp, der sich auf dem Messegelände wie in seiner Westentasche auskennt und uns neben der Eintrittskarte auch einen Plan zur Orientierung in die Hand drückte, damit wir anschließend, wenn wir alleine unterwegs sein durften, nicht verloren gingen.

 

Bevor wir die größte Konsumgütermesse, die Ambiente, also auf eigene Faust erkunden durften, führte er uns herum und erzählte uns viel Interessantes über die Arbeit im Hintergrund. Kein Wunder, denn er arbeitete bis zu seiner Pensionierung hier über 30 Jahre, zuerst im Einkauf, später in der Technikabteilung. Vielleicht hätte man ja noch gewusst, dass die Messe einer der größten Arbeitgeber Hessens ist. Wer aber hätte gewusst, dass es in den 80er Jahren, als Herr Knapp bei der Messe Frankfurt anfing, alles eher überschaubar und familiär zuging. Damals hätte es ca. 300 Mitarbeiter gegeben, viele Mitarbeiter hätten sich einmal in der Woche getroffen und hätten über dieses und jenes geplaudert. Jeder hätte jeden gekannt. Heute mögen Außenstehende leicht den Eindruck gewinnen, dass es anonymer zuginge, denn mittlerweile ist sie auf über 900 Mitarbeiter allein in Frankfurt angewachsen. Weltweit betrachtet besitze die Messe Frankfurt sogar zwischen 1700 und 2500 Mitarbeiter in über 90 Ländern und mache einen Jahresumsatz von ca. 650 Millionen Euro. 

 

Trotz der beindruckenden Größe und der Zahlen bleibt der Eindruck, dass die Mitarbeiter ihren Job lieben und gerne hier arbeiten. Das Arbeitsklima sei sehr gut, jeder fühle sich wohl und genieße es hier zu arbeiten, obwohl es auch stressige Zeiten rund um die Messen in Frankfurt gebe. Ist die eine Messe vorbei, werde schon die nächste vorbereitet. Im Laufe der Führung erfahren wir, dass zu den größeren Messen über 130.000 qm Teppich neu verlegt werden würden. Das sei ungefähr so viel Fläche wie 20 Fußballfelder. Und dies würde alles an einem einzigen Tag verlegt und später wieder abgebaut!

 

Highlight unseres Besuches war der Besuch des Herzens der Messe – dem OSC oder Operation and Security Center. Hier laufen alle Informationen zusammen. Auf mehreren Bildschirmen überwachen die Mitarbeiter, Polizei und Feuerwehr eine große Anzahl von Bildschirmen, die mit über 400 Kameras das ganze Messegelände im Blick haben. Im Konferenzraum erfuhren wir zudem, dass hier nicht nur das Messegelände überwacht wird, sondern auch von diesem Ort aus zum Beispiel die Klimaanlage gesteuert wird, Techniker koordiniert werden, die sich zum Beispiel um kaputte Aufzüge kümmern oder kurz gesagt, alles gemanagt und überwacht wird, was es rund um die Messe zu regeln gibt.

 

Ins Staunen kamen wir, als wir an der Wand einen ca. fünf Meter langen Jahresplan genauer betrachteten.  Auf den Tag genau konnte man erkennen, wann welcher Aussteller mit dem Aufbau seines Messestandes beginnt. Kleinere brauchen ein paar Tage, größere wie Daimler beginnen schon im Juli, also mit guten drei Monaten Vorlaufzeit für die im Herbst stattfindende IAA und geben dafür mehrere Millionen aus!

 

Nach dem Besuch der Schaltzentrale hatten wir noch Zeit, selbst durch die insgesamt elf Hallen der „Ambiente“ zu laufen und uns alles Mögliche, was es rund um den Haushalt gibt, anzuschauen.

 

Am Ende bedankten wir uns bei Herrn Knapp für die interessante Führung mit etwas Merci-Schokolade, die Salma, unsere Klassensprecherin, überreichte und verließen das Messegelände mit viel Hintergrundwissen und vielen positiven Eindrücken.

 

Vielleicht kann sich auch der eine oder andere ja vorstellen, bei der Messe Frankfurt ein Praktikum zu absolvieren oder nach dem Realschulabschluss in die Ausbildung zu gehen. Eines kann man mit Sicherheit sagen: Langweilig wird einem hier nie.                                                                                                                                                            

 Johannes Jerg


Wettbewerbsfilm "Frieden im Krieg" Klasse 9a, Geschichte 02/2018

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Workshop Liebeslyrik Klasse 9b und 10b 02/2018

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Abschlussveranstaltung unseres 1822- Schulkünstlerprojektes "Tiere zeichnen im Zoo" mit Leonore Poth am 06.02.2018

120 Zeichnungen sind entstanden von der Schulkünstler- Gruppe unter der Leitung von Leonore Poth, die zu diesem Projekt jeden Dienstag von 14:00 bis 17:00 Uhr mit Stiften, Zeichenblock und Klappstühlen in den Zoo gegangen sind, um Tiere vor Ort zu zeichnen. 120 Zeichnungen hängen nun nach Tieren geordnet im 1. OG der Schule und laden ein zum Schauen und Staunen.

 

Den Zeichnungen von den Schülerinnen und Schülern Msgana Drar, Ricarda Nicke, Rana Nizam, Analena Petronic, Nikolay Romanyuk, Ana Ulusoy und Ela Ulusoy sieht man an, dass die Tiere sehr genau beobachtet und konzentriert gezeichnet sind.

ADEN 02/2018


Musikprojekt "Bridges im Klassenzimmer" in Klasse 8 in Kooperation mit der Hochschule für Musik und darstellende Kunst HfmdK Frankfurt 02/2018

Was ist "Bridges im Klassenzimmer"?

 

Schon vor zwei Jahren ist aus der Initiative von zwei Studentinnen der HfMDK die Initiative "Bridges - Musik verbindet" entstanden. In dieser Initiative gehen professionelle Musikerinnen und Musiker aus unterschiedlichen Kulturen in gemeinsamen Konzerten und Musikprojekten durch Verbindung von traditioneller und moderner, orientalischer und europäischer Musik neue musikalische Wege. Mittlerweile sind 80 MusikerInnen an dem Projekt beteiligt, es haben über 100 Konzerte stattgefunden, die beiden größten im Saal des Hessischen Rundfunks.

In Kooperation mit der HfMDK ist nun ein neues Projekt geplant, Bridges im Klassenzimmer.

 

Bei "Bridges im Klassenzimmer" geht es darum, dass die beteiligten Musiker zusammen mit den Studierenden eines Seminars Unterrichtsstunden über verschiedene Musikkulturen planen und in Frankfurter Schulen gemeinsam durchführen. Ganz konkret sollen drei Doppelstunden entstehen, je eine zu arabischer und afghanischer Musik und eine zum Flamenco. Die Schülerinnen und Schüler sollen Gelegenheit haben, die Musik kennenzulernen und natürlich auch live zu erleben. Jeweils zwei Musiker sind als Experten für die jeweilige Musik dabei, unterstützt von Lehramtsstudierenden. Finanziell unterstützt wird das Projekt von der con moto foundation.

Afghanische Musik

Spanische Musik

Arabische Musik

ADEN 02/2018


Geschichte: Ausflug ins Stadtarchiv der 9b, 01.02.2018

Wir trafen uns am 1. Februar 2018 um 8:00 Uhr in der Schule, um gemeinsam einen Ausflug ins Stadtarchiv, das Institut für Stadtgeschichte, zu machen. Gegen 8:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg. Wir nahmen die U-Bahn und stiegen an der Hauptwache aus. Von da aus liefen wir 10 Minuten zum Stadtarchiv.

Das Institut für Stadtgeschichte war relativ groß. Wir wurden freundlich von unserer Führerin aufgenommen. Zuerst erzählte sie was über das Gebäude und seine Geschichte. Wir lernten, dass das Gebäude ein ehemaliges Kloster war und seine Hochzeit im 17. Jahrhundert hatte. Außerdem erzählte sie uns von den inneren Wandmalereien, die die Geschichte von Jesus Christus wiederspiegelt. Interessant war, dass das älteste Dokument, was sie besitzen aus dem 12. Jahrhundert ist. Nachdem sie uns alles näher gebracht hatte, begann die wesentliche Führung. Wir betraten einen großen Saal, in dem sich in Glasvitrinen, alte Requisiten befanden. Daraufhin gingen wir ins Archiv. Wir sahen viele Kästen mit Beschriftungen in denen sich Dokumente befanden. Unsere Führerin erklärte uns, wie es aufgeteilt ist. Dann gingen wir in einen Raum. Da bekamen wir genügend Zeit, Informationen aus Dokumenten, zu unserem jeweiligen Thema zu finden.

Die Dokumente, die wir bekamen, waren teilweise sehr alte Stücke. Wir mussten sorgfältig und vorsichtig damit umgehen. Aber im Großen und Ganzen war der Ausflug ins Stadtarchiv sehr interessant und umfangreich. Wir haben viel Neues dazugelernt und hatten die Möglichkeit, ältere Dokumente durchzulesen. Gegen 11.30 Uhr fuhren wir wieder zur Schule und sprachen weiter über die Themen.

Monica Macha Lopez und Ammar Jusufi, 9b

Unser Tag der offenen Tür war am 27.01.2018 von 09:30 - 13:00 Uhr


Geschichte: Ausflug ins Stadtarchiv/ 9b/ 01.02.2018

Wir trafen uns am 1. Februar 2018 um 8:00 Uhr in der Schule, um gemeinsam einen Ausflug ins Stadtarchiv, das Institut für Stadtgeschichte, zu machen. Gegen 8:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg. Wir nahmen die U-Bahn und stiegen an der Hauptwache aus. Von da aus liefen wir 10 Minuten zum Stadtarchiv. Das Institut für Stadtgeschichte war relativ groß. Wir wurden freundlich von unserer Führerin aufgenommen. Zuerst erzählte sie was über das Gebäude und seine Geschichte. Wir lernten, dass das Gebäude ein ehemaliges Kloster war und seine Hochzeit im 17. Jahrhundert hatte. Außerdem erzählte sie uns von den inneren Wandmalereien, die die Geschichte von Jesus Christus wiederspiegelt. Interessant war, dass das älteste Dokument, was sie besitzen aus dem 12. Jahrhundert ist. Nachdem sie uns alles näher gebracht hatte, begann die wesentliche Führung. Wir betraten einen großen Saal, in dem sich in Glasvitrinen, alte Requisiten befanden. Daraufhin gingen wir ins Archiv. Wir sahen viele Kästen mit Beschriftungen in denen sich Dokumente befanden. Unsere Führerin erklärte uns, wie es aufgeteilt ist. Dann gingen wir in einen Raum. Da bekamen wir genügend Zeit, Informationen aus Dokumenten, zu unserem jeweiligen Thema zu finden. Die Dokumente, die wir bekamen, waren teilweise sehr alte Stücke. Wir mussten sorgfältig und vorsichtig damit umgehen. Aber im Großen und Ganzen war der Ausflug ins Stadtarchiv sehr interessant und umfangreich. Wir haben viel Neues dazugelernt und hatten die Möglichkeit, ältere Dokumente durchzulesen. Gegen 11.30 Uhr fuhren wir wieder zur Schule und sprachen weiter über die Themen.

Monica Macha Lopez und Ammar Jusufi, 9b


Besuch des Mathematikums in Gießen,

Am 22. Januar 2018 besuchte die Klasse 9b der Brüder-Grimm-Schule das Mathematikum in Gießen.

 

Am Eingangsbereich holte ihr Führer sie ab, um ihnen einen kurzen Einblick zu geben, was sie erwartete. Der Führer sagte der Klasse, dass sie Gruppen bilden sollten, mit jeweils 3-4 Kindern. Jedes Kind bekam ein Plan mit fünf Blätter. Die Aufgaben auf dem Plan gingen über das Thema „Körper und Geometrie". Zu jeder Aufgabe im Plan gab es eine andere Station, zum Beispiel bei der dritten Station, bei der es um platonische Körper ging. Man sollte aus ganz vielen kleinen Teilen ein Dreieck bauen. Zuerst aus vier Teilen, sechs Teilen und eins aus acht Teilen. Dann sollte man alle Körper auf den Tisch legen und sie vergleichen, zum Schluss gab es noch eine 3. Aufgabe. In dieser Aufgabe gab es eine Reihe mit Bildern in denen Körper abgebildet waren, man sollte

unterscheiden, welche der Körper platonische Körper sind und welche nicht.

 

Nachdem unsere Zeit um war, wurden wir alle zusammengerufen und der Mitarbeiter zeigte uns, wie eine Mischung aus Seife und Wasser auf Gerüste von Körper reagieren, welche nur aus Kanten bestanden. Die Seife füllte bei beispielsweise einem Würfeln nicht, wie es die Klasse 9b erwartet hatte, die Seiten Flächen aus, sondern zog sich von den Ecken der Quadraten bis in den Mittelpunkt des Würfels zusammen. 

 

Dies war aber nicht der einzige Körper, mit dem der Führer es der Klasse 9b gezeigt hatte. Dies tat er auch mit einem Pyramidengerüst, und als er dieses Gerüst wieder in die Seifenmischung tauchte, füllte sie das Pyramidengerüst aus, daraufhin nahm der Führer ein anderes identisches Pyramidengerüst, welches jedoch einen Unterschied zum ersten Gerüst hatte. Es war ein Faden in der Mitte des Gerüst. Der Faden hing von der einen Seite zur anderen, so dass der Faden nicht straff war. Als er das Pyramidengerüst in die Seifenmischung eintauchte und eine dünne Seifenwand die Pyramide ausfüllte, wurde der Faden straff. Als er dann den kleinen Teil der Seife über den Faden berührte, dachte die Klasse, dass die dünne Wand platzen würde, jedoch hielt der Faden die Seifenwand zusammen.

 

Nach diesem Experiment machte sich die Klasse 9b wieder auf den Nachhauseweg. Im Allgemeinen hat uns dieser Ausflug sehr gefallen, da man nicht nur sehr viel lernen konnte, sondern auch interaktiv lernen. Dies machte die ganze Sache noch ein wenig interessanter. Zudem können wir uns jetzt ein besseres Bild von Körpern und ihren Flächen machen.

Zahra, 9b 


Projekt "Junges Literaturland Hessen", Klasse 7b am 04.10.2017

Wir sind die Klasse 7b der Brüder-Grimm-Schule in Frankfurt mit unserer Klassenlehrerin Frau Wolf.

 

Wir sind 29 SchülerInnen mit buntgemischten Persönlichkeiten. 

Wir sind mal laut und rebellisch, mal brav und ruhig. 

Wir sind wissbegierig und sehr kreativ. 

 

Daher freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit der Künsterlin Dominique Macri im Museum für Kommunikation. Ein spannendes Zusammentreffen einer Wortkünstlerin mit der Jugend in einem Ort, der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation inszeniert.

 

Wir freuen uns auf die Eindrücke der neuen Daueraustellung des Museums. Wir freuen uns auf die Geschichten, denen wir dort begegnen und wir freuen uns auf unsere eigenen Texte, die wir dort schreiben werden – losgelöst vom Schulalltag und Rechtschreibunterricht – mit fachmännischer Unterstüzung.

 

Vielleicht ist es das Seekabel, das 1866 die erste transatlantische Direktverbindung herstellte und damit den Grundstein für die Weltwirtschaft legte, das uns inspirieren wird. Vielleicht sind es auch die Liebesbriefe von Goethe und Kafka, die uns berühren. Oder vielleicht die Originaltelegramme der Titanic, die uns nicht mehr aus dem Kopf gehen.

 

Wir werden sehen, denn “Je näher man ein Wort ansieht, desto ferner sieht es zurück” (Karl Kraus).

Klasse 7b/ Frau Wolf

  

Der hessische Rundfunk hatte dazu die Internetseite zu dem Projekt „Junges Literaturland Hessen" fertiggestellt.

Schauen Sie doch mal rein, es lohnt sich.

 

http://www.hr2.de/literatur/literaturland/junges-literaturland/schulen/brueder-grimm-schule-frankfurt,staffel-sieben-brueder-grimm-schule-frankfurt-100.html


Projekt Steinzeit in Klasse 6 mit der Archäologin Eva Knapp

Die Steinzeit mal anders

Gemeinsam mit der Archäologin Eva Knapp ließen wir die Steinzeit lebendig werden.

Die Klassen 6a und 6b haben die Techniken der Steinzeitmenschen, um ihren Alltag zu meistern, kennengelernt. Sie hatten die Möglichkeit auf die gleiche Art und Weise und mit denselben Materialien, wie aus der Steinzeit, verschiedene Artefakte herzustellen. Die Schülerinnen und Schüler lernten die Ausrüstung des "Ötzi", der Gletschermumie, kennen und legten seine originalgetreu rekonstruierte Kleidung an.

Mit viel Spaß und Begeisterung haben wir Höhlenbilder gemalt. Die Kinder waren vollauf mit den verschiedensten Techniken beschäftigt. Es kamen wundervolle Ergebnisse zu Stande und die Schülerinnen und Schüler waren über ihre eigenen Werke höchst erfreut.

01/2018 Frau Aljusevic


Spendenaktion Weihnachten 2017


Zum 2. Mal: IHK- Schulpreis Übergang Schule- Beruf, 11/2017

 

Die Brüder-Grimm-Schule hat beim IHK Schulpreis in der Kategorie "Übergang Schule- Beruf" - "Beste Realschule" in Hessen unter den eingegangenen Bewerbungen eines der zehn besten Ergebnisse erzielt!

  

Die feierliche Verleihung des IHK Schulpreises fand gemeinsam mit dem Geschäftsführer der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen, Herrn Matthias Gräßle, und Herrn Staatsminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz, Hessisches Kultusministerium, statt am 10.11.2017 um 14:00 Uhr in der IHK Frankfurt.

Aden/11/17


Feierliche Verleihung der Auszeichnung "Umweltschule" am 26.10.2017


Unser diesjähriger Infoabend Weiterführende Schulen fand reges Interesse (01/11/17)

Die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern waren am 01.11.17 zahlreich gekommen, um sich über die Bildungswege nach der 10. Klasse zu informieren.

Sie wurden über die Beratungsangebote seitens der Schule, der Jugendhilfe und der Agentur für Arbeit informiert. Danach referierten die Vertreterinnen und Vertreter der weiterführenden Schulen über die jeweiligen Schulformen sowie die Vertreterin der IHK über die Vorteile der dualen Ausbildung.

 

Im Vordergrund standen Fragen wie: "Welche Wege stehen mir bzw. meiner Tochter/ meinem Sohn nach der 10. Klasse offen? Geht es grundsätzlich mit einer Ausbildung im Betrieb weiter oder an einer Schule? Welcher Abschluss wird angestrebt, welches Berufsfeld? Welche Zugangsvoraussetzungen braucht man für die FOS, das Berufliche Gymnasium oder Oberstufengymnasium?"

 

Die Tage der offenen Beruflichen Schulen Mitte November können nun von unseren Schülerinnen und Schülern sinnvoll genutzt werden, um sich gezielt weiter zu informieren.

 

Aden/11/2017


Lernwerkstatt Physik in Klasse 7 (Wärme) und 8 (Strom) mit dem Verein für Umweltlernen e.V. im November 2017


Auftaktveranstaltung unseres 1822-Schulkünstlerprojektes am 24.08.2017

Leonore Poth: neue Schulkünstlerin an der Brüder-Grimm-Schule

 

Während der Auftaktveranstaltung des achten 1822-Schulkünstlerprojektes, einer gemeinsame Initiative der Stiftung der Frankfurter Sparkasse, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Brüder-Grimm-Schule, stellte sich die Freiberufliche Zeichnerin, Illustratorin, Animationsfilmerin Leonore Poth als neue Schulkünstlerin vor. Abseits von Notendruck und Lehrplänen können die Teilnehmer des 1822-Schulkünstlerprojekts während eines Schuljahres selbst künstlerisch tätig werden.

 

„Tiere zeichnen im Zoo“

 

So lautet der Titel des achten 1822-Schulkünstlerprojekts der Brüder-Grimm-Schule. Der nahegelegene Frankfurter Zoo wird dabei Hauptarbeitsplatz der jungen Künstlerinnen und Künstler sein. Die Zeichnerin Leonore Poth wird gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern  interessante Tiere auswählen, die dann zu unterschiedlichen Terminen studiert und gezeichnet werden. Mit Zeichenblock und Bleistift, Rötel und Feder wird die Projektgruppe in mehreren Terminen den Zoo besuchen. Dabei wird die Künstlerin unterschiedliche zeichnerische Mittel gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ausprobieren, verschiedene Größenverhältnisse ermitteln und die Frage des Papierformates im Verhältnis zum dargestellten Tier lösen. Ziel ist es verschiedene Tiere vom starren Krokodil bis zum herumflitzenden Äffchen oder Fisch zu studieren und die Herausforderung der verschiedenen Felle, Anatomien und Proportionen der Tiere darzustellen.

 

Die während  des Projektjahres entstanden Zeichnungen sind am Ende des Schuljahres in einer Ausstellung zu bewundern.

 

Zur Künstlerin Leonore Poth

 

Frau Poth ist in Frankfurt geboren, wo sie heute noch lebt und arbeitet. Sie hat ein Studium mit dem Schwerpunkt Zeichnung, Malerei und Animationsfilm an der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Offenbach absolviert. Ein Lehrauftrag für Animationsfilm an der HfG Offenbach schloss sich an.

 

1987 erhielt Leonore Poth den Hessischen Drehbuchpreis für den Animationsfilm „Die Rollmöpse“. In 2006 wurde sie für den gläsernen Bären auf der Berlinale des Animationsfilms „Wutz & Wiebke“ nominiert. 2013 erhielt Frau Poth den Friedrich Wilhelm Murnau Preis für die Animation von „Die schöne Annalena“.

 

Zu ihren Projekten zählen Filme, Illustrationen, Figuren, Bücher und Pastellkreidezeichnungen. Seit 1985 sind ihre Werke in vielen Einzelausstellungen zu bewundern.

Schülerlabortage Physik an der Goethe- Universität Klassen 7, 8 und 10 (Oktober 2017)

Unsere bisherigen Schulkünstler/innen:

10. 2019/20: Beatrice Anlauff

 

9. 2018/19: Donminikus Landwehr

 

8. 2017/18:  Leonore Poth, Zeichnung, Malerei, Animationsfilm

 

7. 2016/17:  Gisa Hillesheimer, Fotokünstlerin - Fotografien

 

6. 2014/15:  Markus Franz, Musik- Experimenteur und -Produzent - Musikproduktion

 

5. 2013/14:  Uwe Dierksen, Posaunist beim Ensemble Modern

 

4. 2012/13:  Peter Meier, Bildhauer und Restaurator - "Totempfähle"

 

3. 2011/12:  BOMBER - Wandgestaltungen/Graffitti

 

2. 2010/11:  Wandbilder/Malerei

 

1. 2009/10:

 


Abschlussfahrt der 10b nach Mallorca 2017


Vernissage unseres 1822- Schulkünstlerprojektes mit unserer neuen Schulkünstlerin Leonore Poth am 24.08.2017

Leonore Poth: neue Schulkünstlerin an der Brüder-Grimm-Schule

 

Während der Auftaktveranstaltung des achten 1822-Schulkünstlerprojektes, einer gemeinsame Initiative der Stiftung der Frankfurter Sparkasse, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Brüder-Grimm-Schule, stellte sich die freiberufliche Zeichnerin, Illustratorin, Animationsfilmerin Leonore Poth als neue Schulkünstlerin vor. Abseits von Notendruck und Lehrplänen können die Teilnehmer des 1822-Schulkünstlerprojekts während eines Schuljahres selbst künstlerisch tätig werden.

 

„Tiere zeichnen im Zoo“

So lautet der Titel des achten 1822-Schulkünstlerprojekts der Brüder-Grimm-Schule. Der nahegelegene Frankfurter Zoo wird dabei Hauptarbeitsplatz der jungen Künstlerinnen und Künstler sein. Die Zeichnerin Leonore Poth wird gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern  interessante Tiere auswählen, die dann zu unterschiedlichen Terminen studiert und gezeichnet werden. Mit Zeichenblock und Bleistift, Rötel und Feder wird die Projektgruppe in mehreren Terminen den Zoo besuchen. Dabei wird die Künstlerin unterschiedliche zeichnerische Mittel gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ausprobieren, verschiedene Größenverhältnisse ermitteln und die Frage des Papierformates im Verhältnis zum dargestellten Tier lösen. Ziel ist es verschiedene Tiere vom starren Krokodil bis zum herumflitzenden Äffchen oder Fisch zu studieren und die Herausforderung der verschiedenen Felle, Anatomien und Proportionen der Tiere darzustellen.

Die während  des Projektjahres entstanden Zeichnungen sind am Ende des Schuljahres in einer Ausstellung zu bewundern.

 

Zur Künstlerin Leonore Poth

Frau Poth ist in Frankfurt geboren, wo sie heute noch lebt und arbeitet. Sie hat ein Studium mit dem Schwerpunkt Zeichnung, Malerei und Animationsfilm an der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Offenbach absolviert. Ein Lehrauftrag für Animationsfilm an der HfG Offenbach schloss sich an. 1987 erhielt Leonore Poth den Hessischen Drehbuchpreis für den Animationsfilm „Die Rollmöpse“. In 2006 wurde sie für den gläsernen Bären auf der Berlinale des Animationsfilms „Wutz & Wiebke“ nominiert. 2013 erhielt Frau Poth den Friedrich Wilhelm Murnau Preis für die Animation von „Die schöne Annalena“. Zu ihren Projekten zählen Filme, Illustrationen, Figuren, Bücher und Pastellkreidezeichnungen. Seit 1985 sind ihre Werke in vielen Einzelausstellungen zu bewundern.

 

Ziel des 1822-Schulkünstlerprojektes

Ziel der Aktion ist es, die Grundlagen für einen offenen und interessierten Umgang mit künstlerischen Themen zu schaffen. Es geht darum, Künstler und Schüler zwanglos in Kontakt zu bringen und den Schülern damit einen neuen Zugang zur Kunst zu eröffnen. „Das 1822-Schulkünstlerprojekt ist für die Schule, die Schüler und die beteiligten Kunstschaffenden eine anstrengende Sache. Viel Koordinationsaufwand ist nötig, viel Offenheit und Flexibilität. Das Projekt hier an der Brüder-Grimm-Schule beweist eindrucksvoll, wie erfolgreich eine solche Aktion in den Schulalltag integriert werden kann“, unterstreicht  Katharina Deller, Projektleiterin bei der Stiftung der Frankfurter Sparkasse.

Aden/2017


Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler/innen August/2017


Sommerfest mit Präsentation der Ergebnisse der Projektwoche am 09.Juni 2017


Finissage unseres Schulkünstlerprojektes 2016/17 mit Gisa Hillesheimer

Aden/2017


Projektwoche 06.-09.06.2017

 

Unser Projektwochen- Berichte sind im Menü unter PROJEKTE 2016/17 zu finden.


Kevin Gutenstein, 9b: 2. Preis beim Wettbewerb "Bester Praktikumsbericht 2017"

 

Kevin Gutenstein, Klasse 9b gewinnt den 2. Preis beim Schülerwettbewerb "Bester Praktikumsbericht 2016/2017"

 Merle Tabola, 9b und Lennard Nicke, 9a gehören zu unseren drei Schulbesten und erhielten Urkunden für ihre Teilnahme am Wettbewerb.

Die Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Mittelhessen zeichnete am Dienstag, 07.06.2017 zum siebten Mal die besten Berichte des Schülerbetriebspraktikums aus.

Jury
Eine Jury aus regionalen Repräsentanten von Schulen und Betrieben bewertet die Berichte nach den umseitigen Beurteilungskriterien.

PREISE...
Die Gewinner in den jeweiligen Kategorien erhalten Geldpreise und Siegerzertifikate.
Alle Teilnehmer/innen erhalten eine Urkunde. Die Sieger der einzelnen Kategorien nehmen an der Wahl zum Hessensieger teil.

ADEN/06/2017


IHK Schulpreis - Übergang Schule- Beruf 2016

Foto 11/2016 mit Birgit Harms, Felix Dong, Gesa Aden

 

Die Brüder-Grimm-Schule hat beim IHK Schulpreis in der Kategorie "Übergang Schule- Beruf" - "Beste Realschule" in Hessen unter den eingegangenen Bewerbungen eines der drei besten Ergebnisse erzielt!

  

Die feierliche Verleihung des IHK Schulpreises findet gemeinsam mit dem Geschäftsführer der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen, Herrn Matthias Gräßle, und Herrn Staatsminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz, Hessisches Kultusministerium, statt am 18.11.2016 um 14:00 Uhr in der IHK Frankfurt.

Aden/11/16


Projekt Stolpersteine in Klasse 10 mit Ron Dressler/ Mai/2017

Nachkömmlinge des Holocaust

 

Deutschland heute eine Demokratie, die das Bild der Freiheit und Menschenrechte verkörpert. Doch vor über 70 Jahren, war dies nicht der Fall, wie es den meisten bekannt ist. Diese dunkle Epoche lastet nun auf unseren Rücken und es liegt an uns den Opfern des Holocaust zu gedenken und sie zu ehren. Während des Holocaust starben Millionen von unschuldigen Menschen in einem für uns kaum vorstellbarem Maße. Schon vor Beginn des zweiten Weltkrieges erstreckte sich ein massives System aus Konzentrationslagern über Deutschland, in denen größtenteils politische Gegner sowie „Asoziale", Homosexuelle, Bibelforscher und jeder individuelle der nicht in das Weltbild der Nazis passte zu Tode Gearbeitet wurde. Doch der eigentliche Holocaust über den wir reden, begann im Januar 1942, bei der Wannseekonferenz der Organisierte Massenmord an mehr als 11 Millionen Juden geplant wurde. Dabei waren mehr als die Hälfte alle Konferenzbeteiligten führende Juristiker: Rechtsanwälte, Vertreter der Justiz, dessen Aufgabe die Instandhaltung der Gerechtigkeit ist. So wandelte sich der Massenmord durch Reihenhafte Erschießungen in Massengräbern, zu einem ins Detail planierten System aus Vernichtungslagern über ganz Europa.

 

Den KZ-Häftlingen wurde jegliche Identität entrissen, nachdem sie Brutal aus ihrem Familienkreis gezerrt wurden, zu einer Reise ohne Rückfahrt. Ihnen wurde eine Nummer auf den Unterarm tätowiert, ihren Namen gab es nicht mehr, sie waren nur noch einer von vielen Todesgeweihten die als lebende Ressource betrachtet wurden. Deswegen wurden ihnen mehrere Denkmäler über ganz Deutschland gesetzt. Die Stolpersteine sollen den Opfern des Holocaust einen Teil ihrer Identität zurückgeben, damit sie und diese grausame Zeitperiode nicht vergessen werden. Somit soll verhindert werden, dass sich der Völkermord wiederholt. Stolpersteine sind mit dem Namen des Opfers, Todesdatum und Ursache sowie weiteren Informationen geprägt. Oft findet man im Gang um die Stadt einen Bronze glänzenden, kleinen Stein auf der Fußgängerzone, meistens vor einem Ehemaligen Gebäude, aus dem jemand deportiert wurde. Besonders in Frankfurt kann man einige davon in der Stadt betrachten. Ebenfalls die Stolpersteine, die eine unserer früheren Jahrgänge in einem Projekt in Gedenken an die Familie Mainzer, in der Rhönstraße 2. aufstellen ließen. Das Besondere dabei ist, dass Irene Mainzers Neffe, wessen Mutter nach Amerika Emigrierte, auf das Projekt aufmerksam wurde und unsere beiden zehnten Klassen besuchte.

 

Herr Dressler berichtete uns ausführlich von seiner Geschichte, genauer gesagt der seiner Tante und seiner Gefühle als er über ihr Schicksal erfuhr. Er ist der Neffe von Irene Mainzer, wessen Schwester es schaffte nach Amerika zu emigrieren. Anders als Irene und ihre Familie, welche nach Kaunas deportiert wurden und dort innerhalb weniger Tage starben. Herr Dressler erlebte die Ereignisse deswegen selbst nicht, er wurde nämlich 1944 geboren. Er hatte keine wurzeln in Amerika weswegen er uns berichtete, dass er sich dort oftmals einsam fühlte. Außerdem berichtete er uns, dass er zum ersten Mal in seinem Leben das Wort Gott mit 8 Jahren hörte, weswegen er kein Religiöses Bekenntnis hat. Seine Mutter sprach nie von Gott, und obwohl sie Jüdisch war, wendete sie sich von der Religion ab. Sie sprach insgesamt nur zwei Mal von ihrer Familie die beim Holocaust ums Leben kam. Er wusste über seine Deutschen Wurzeln Bescheid, verband jedoch damit nichts. Genaueres erfuhr er dahingegen später, als er älter war und nach Deutschland reiste um mehr über das Schicksal seiner Familie zu erfahren.

 

Über seine Erkenntnisse und Gefühle redete er mit uns offen, weswegen wir ihm sehr gut folgen konnten. Herr Dresslers meinte, dass die Stolpersteine besonders seien, da sie den Opfern nicht nur Gedenken sondern auch einen Teil ihrer verlorenen Identität zurückgeben und sie somit ehren. Außerdem sollen durch die Stolpersteine alle zukünftigen Generationen nie diese Schreckliche Tat vergessen. Man solle aus den Fehlern der Menschheitsgeschichte lernen. Dies sei ihre eigentliche Botschaft, nämlich zu verhindern, dass das ganze Leid der Opfer vergessen wird: Das Leid aller entrissenen Familien, der gestohlenen Generationen, der Traumatisierten und der verletzten, damit niemals wieder der selbe Fehler begangen wird.

  

Christian Kotsovelos, 10a

 


Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald 02/2017

 

Der Ausflug ins ehemalige „Konzentrationslager Buchenwald“ bei Weimar

 

Am 16.02.2017 konnten wir mit dem gesamten 10. Jahrgang bei einem Tagesausflug in das Konzentrationslager Buchenwald eine Menge neue und interessante Erfahrungen machen.

 

Um 5:45 Uhr versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs und die begleitenden Lehrkräfte vor dem Schulgebäude, um gemeinsam mit dem Bus in die Stadt Weimar zu fahren. Nach einer Stunde, um ca. 7:00 Uhr hielt der Bus bei an einer Raststätte, um eine Pause zu machen. Dort konnten wir frühstücken oder uns etwas zu trinken kaufen. Anschließend setzen wir die Busfahrt ohne eine weitere Pause fort und kamen schließlich in Buchenwald, einem Stadtteil von Weimar, an.

 

Als wir um ca. 9:30 die Gedenkstätte betraten und sich alle in der ehemaligen Kantine des Konzentrationslagers in einen Stuhlkreis setzen, hatten wir erst einmal die Gelegenheit offene Fragen zu stellen. Danach verteilte die Fremdenführerin einige Bilder und Zeichnungen aus dem Konzentrationslager in der Mitte des Kreises und wir sollten uns alle eins aussuchen. Die Zeichnungen stammen von den Häftlingen im Konzentrationslager und die Fotos wurden von SS-Angestellten gemacht, manche davon wurden auch nach der Befreiung der Insassen von den US-Amerikanern geschossen. Anschließend konnte jeder der Schüler beschreiben was auf seinem Bild zu sehen ist und warum er es ausgewählt hat. Oft sind dabei noch viele Fragen aufgekommen, die entweder sofort oder im Laufe des Tages beantwortet wurden. Danach gingen wir zum Modell des gesamten ehemaligen Geländes, dort erzählte uns die Fremdenführerin noch die wichtigsten Dinge, die wir über die verschiedenen Gebäude oder Abteile wissen sollten.

 

Gleich danach gingen wir nach draußen auf den Appellplatz. An diesem Ort wurden die zahlreichen Gefangenen jeden Abend und Morgen gezählt. Die Menschen mussten, egal bei welchem Wetter, stillstehen und warten, bis die Anwesenheit aller Häftlinge überprüft wurde. Je nach Laune des SS-Blockführers wurden Häftlinge ungerecht Bestraft, zu einem Fehlverhalten zählte beispielsweise schon das Aufwärmen der Hände unter den Armen.

 

Die meisten Gebäude des Geländers existieren heute nicht mehr, jedoch wurde deren Standort mit einem Umriss, welcher mit Steinen gefüllt ist, gekennzeichnet. Um uns zu zeigen, wie eine Baracke in dem Lager ungefähr aufgebaut war, liefen wir in die noch heute existierende Krankenstation. Vielen fiel sofort auf, dass es in den Räumlichkeiten noch kälter war als draußen. In die Krankenstation wurden die Häftlinge mit z.B. ansteckenden Krankheiten gebracht, damit sie keine weiteren noch arbeitsfähigen Menschen anstecken. In einem Raum der Krankenstation befand sich ein Tisch, auf welchem einige Gegenstände lagen, die auf dem Gelände des Lagers ausgegraben wurden. Dinge die für uns heute selbstverständlich sind, wie z.B. eine Zahnbürste, einen Kamm oder tägliche Körperpflege waren für die Gefangenen in dem Lager Luxus, nur wenige der Häftlinge hatten eine Zahnbürste. Sogar ein Gefäß zum Essen hatte der Großteil der Insassen nicht. Die Menschen die eine Schüssel hatten, trugen sie immer mit sich oder schliefen sogar auf ihr, damit sie nicht gestohlen werden konnte. Wir begaben uns zum Ort, wo früher das kleine Lager stand. Es wurde als eine „Quarantänezone“ erbaut, welches mit Stacheldraht vom Hauptlager getrennt war. Alle Menschen die neu in das Lager kamen, mussten zuerst einige Wochen im kleinen Lager bleiben. Der Zweck: Die neuen Ankömmlinge sollten die gesunden Arbeiter nicht anstecken, falls diese ansteckende Krankheiten hatten, 1944/45 wurde das kleine Lager auch Sterbelager genannt. Gleich danach, um ca. 12:30 durften wir eine Mittagspause machen.

 

Anschließend setzen wir die Geländeführung im Krematorium und in der Pathologie fort. Bis 1940 wurden die Toten aus dem Konzentrationslager Buchenwald im Weimarer Krematorium verbrannt, dann erhielt das Konzentrationslager ein eigenes Krematorium. Dort mussten die Häftlinge selbst die verstorbenen Menschen verbrennen. Bevor die Menschen jedoch verbrannt wurden, entnahm man ihnen im pathologischen Gebäude wertvolle Organe, Knochen oder Zähne. Heute befindet sich in dem Gebäude ein großes Bild, dass die US-Amerikaner gemacht haben. Es zeigt eine große Menge an abgemagerten Leichen, die aufgestapelt auf dem Boden liegen. Im Nebengebäude des Krematoriums, der frühere Pferdestall, befindet sich eine Nachstellung der Genickschussanlage. Dort wurden seit 1941 über 8000 sowjetische Kriegsgefangene ermordet. Sie wurden in einen Raum geführt und dachten sie würden ärztlich untersucht werden, jedoch wurde ihnen bei der „Körpermessung“ durch einen Schlitz in der Wand ins Genick geschossen.

 

Um ungefähr 14:45 Uhr hatten wir wieder eine Gelegenheit weitere Fragen zu stellen, die uns während der Führung noch in den Sinn gekommen sind. Danach sollten wir uns in Gruppen zusammentun und ein Thema für eine Präsentation in Geschichte finden. Als alle sich einig waren, wurde uns Infomaterial über unser Thema zur Verfügung gestellt, welches wir auch kopieren durften. Zum Schluss spielten wir noch eine Art Spiel mit der Fremdenführerin: Sie sagte einen Buchstaben und wir sollten das erste Wort, das uns zu dem Buchstaben einfällt und das mit dem heutigen Ausflug zu tun hat, sagen.

 

Um ca. 18 Uhr fuhren wir wieder mit dem Bus zurück nach Frankfurt. Man merkte sehr, dass das Thema viele interessierte, da sich viele auch auf der Busfahrt über das Konzentrationslager unterhielten. Nach ungefähr drei Stunden Fahrt waren wir wieder in Frankfurt und alle konnten wieder nach Hause gehen oder wurden von ihren Eltern abgeholt.

 

Ich finde, der Ausflug in das Konzentrationslager Buchenwald war sehr spannend. Man hat schon vieles über darüber gehört, jedoch hat man es nie in echt gesehen. Viele von uns konnten sich vor der Fahrt noch nicht ganz vorstellen, wie es dort gewesen sein muss und haben bis zu dem Ende des Tages viel dazu gelernt. Ich finde es außerdem sehr wichtig, dass das, was zu der Zeit des Nationalsozialismus passiert war, nicht in Vergessenheit gerät. Viele Menschen mussten dort auf grausame Weise sterben und wurden schlechter als Tiere behandelt. Insgesamt war der Ausflog sehr erfolgreich und wir haben viele neue Erfahrungen machen können.

 

von Ajla Klajic (Klasse 10a)


Vorlesewettbewerb der 6. Klassen 2017

Foto 1: Brüder-Grimm schulinterner Wettbewerb: 1.Platz: Salma Hammada (6b), 2. Platz: Leon Schulz (6a), 3. Platz: Simran Parveen (6b)
Foto 2: Stadtentscheid Frankfurt Ost am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium
Foto 3: Salma Hammada (6b)

 

Vorlesewettbewerb Jahrgangsstufe 6

 

Immer aufgeregter wurden unsere beiden sechsten Klassen, als für sie der Vorlesewettbewerb näher rückte. Denn gutes Lesen will gelernt sein und so wurden nach der ersten klasseninternen Runde nur die übergreifend Besten ausgewählt, um unter ihnen einen Schulsieger oder eine Schulsiegerin zu ermitteln.

Salma Hammada (Klasse 6b) stach dabei mit ihren Lese-Künsten besonders hervor und nahm damit für die Brüder-Grimm-Schule am Stadtentscheid Frankfurt Ost am 7. Februar 2017 im Heinrich-von-Gagern-Gymnasium teil.

Hier traf Salma auf andere Lese-Begeisterte mehrerer Schulen in der Umgebung. Die 13 Schulsieger mussten sich hier in zwei Runden beweisen. In der ersten Runde lasen die SchülerInnen eine Textstelle aus einem von ihnen ausgewählten Buch vor. In der zweiten Runde dagegen wurde ihnen eine unbekannte Textstelle zugewiesen. In diesem Fall waren die Textstellen aus dem Buch „Knietsche und das Hosentaschenorakel“ von Anja von Kampen.

Zwar wurde die Vertreterin der Brüder-Grimm-Schule nicht in die nächste Runde geschickt, jedoch konnten auch hier wieder begabte Jugendliche ihr Können vor den interessierten Zuhörern unter Beweis stellen.

Auch beim nächsten Vorlesewettbewerb darf man sich also auf spannende und interessante Auszüge aus den verschiedensten Jugendbüchern freuen.

Patricia Wolf